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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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Hessischer Ostermarsch-Auftakt am Karfreitag, den 30.3.2018 in Bruchköbel

In einer Zeit neuer Spannungen, wachsender Kriegsgefahr und forcierter Aufrüstung steht der hessische Ostermarsch-Auftakt an Karfreitag, 30. März 2018, in Bruchköbel bevor. Die Kundgebung auf dem Freien Platz beginnt wie gewohnt um 14.00 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde.
Hauptrednerin ist diesmal die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, Sevim Dagdelen. Sie ist derzeit in verschiedenen TV-Sendungen gefragte Interviewpartnerin - meist zu Fragen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges des Erdogan-Regimes gegen die kurdische Selbstverwaltung in Afrin/Nordsyrien.
Ein Schwerpunkt der Kundgebung ist die Verschwendung von Steuermitteln für die beschleunigte Aufrüstung der Bundeswehr und die bevorstehende Umsetzung des in der NATO vereinbarten Ziels, 2 % des Bruttoinlandsprodukts fürs Militär auszugeben. Dazu will die Bundesregierung ihren Militäretat nahezu verdoppeln. Somit fehlen künftig jedes Jahr voraussichtlich weitere 30 Milliarden Euro für die Wiederherstellung des Sozialstaats sowie für dringende Umweltschutz- und Klimamaßnahmen. Was der Abzug derart gigantischer Mittel für das Gesundheitswesen und den Schulsektor bedeutet, werden in Bruchköbel die Gewerkschafterinnen Hilke Sauthof-Schäfer (Ver.di Frankfurt) und Ingabritt Bossert (Vorsitzende des GEW-Kreisverbandes Hanau) darstellen.
Für den musikalischen Rahmen sorgen die Musikgruppe der DIDF Hanau sowie Robert Pfaff.
Nach der Kundgebung zieht der Ostermarsch durch Bruchköbel zur Dicken Eiche, wo gegen 15.30 Uhr das traditionelle Friedensfest beginnt, erneut ausgerichtet von DIDF Hanau.
Veranstaltet wird der Ostermarsch in Bruchköbel von der Hanauer Friedensplattform, dem DGB Südosthessen, der DIDF Hanau, der pax-christi-Basisgruppe Gelnhausen, den Naturfreunden Hanau-Rodenbach und der VVN-BdA Main-Kinzig.

 

 

Kundgebung zum Inkraftreten des Atomwaffenverbotsvertrages am 22.1.2021

Foto: K. Peil

Ebenso wie an vielen anderen Orten in Deutschland wurde auch in Frankfurt a.M. von der örtlichen Friedensbewegung das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages (AVV) gewürdigt. Eine kurzfristig angesetzte Kundgebung erfolgte hier vor dem Otto-Hahn-Denkmal. An diesem Standort befand sich das Geburtshaus von Otto Hahn, der 1938 die Kernspaltung entdeckte. Otto Hahn war es auch, der - nachdem er 1945 von der Entwicklung und dem Einsatz der Atombombe erfuhr - sich entschieden gegen Atomwaffen engagierte, so 1957 als Mitinitiator des Göttinger Appells gegen eine deutsche Atombewaffnung. 1958 gehörte Otto Hahn zu den Teilnehmern einer Frankfurter Delegation, die als erste Hiroshima besuchten. Auf diese historische Bedeutung wies Gerd Bauz (DFG-VK) in seinem Beitrag hin.
Matthias Jochheim (IPPNW Frankfurt) erwähnte in seinem Redebeitrag, dass man für diesen Anlass all diejenigen Konsulate in Frankfurt angeschrieben habe, die den AVV bereits ratifiziert hätten und nannte dazu erste positive Rückmeldungen. KP
siehe auch: Bericht in der FR (online und Druckausgabe)

 

 

40 Jahre Krefelder Appell

Veranstaltung am Sonntag den 15.11.2020 im Frankfurter Gewerkschaftshaus

Foto: K. Peil

Redebeitrag von Silvia Gingold 

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Redebeitrag von Werner Ruf

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Redebeitrag von Kathrin Vogler

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PDF-Logo.jpg40 Jahre Krefelder Appell - Friedensbewegung vor großen Herausforderungen



 

 

 

 

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