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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Startseite > Aktivitäten > Aktionen > 2020 > Antikriegstag 1.9.2020

Antikriegstag am 1. September

Nie wieder Krieg!

In die Zukunft investieren statt aufrüsten

Foto: DGB Rhein-Main

Anlässlich des Antikriegstags haben am Dienstag rund 500 Menschen gegen Aufrüstung und Militärexporte und für mehr soziale Gerechtigkeit in der Welt demonstriert. Aufgerufen hatten rund 40 Organisationen, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt. Der Demonstrationszug begann am Opferdenkmal und endete an der Friedensbrücke, über die 1945 das US-amerikanische Militär Frankfurt befreite. Hier wurde zum Abschluss ein acht Meter breites Transparent mit der zentralen Forderung des Tages entrollt: Abrüsten statt Aufrüsten!
"Es ist ermutigend, dass in Zeiten der Pandemie so viele Menschen gekommen sind, um für Abrüstung und sozialen Ausgleich, gegen Chauvinismus und militärische Gewalt zu demonstrieren. Alle haben sich an Abstände gehalten und Masken getragen, trotzdem war es eine sehr lebendige und bewegende Veranstaltung", sagte Frankfurts DGB-Vorsitzender Philipp Jacks.
Quellenangabe: Frankfurter Neue Presse vom 03.09.2020

Kundgebung zum Inkraftreten des Atomwaffenverbotsvertrages am 22.1.2021

Foto: K. Peil

Ebenso wie an vielen anderen Orten in Deutschland wurde auch in Frankfurt a.M. von der örtlichen Friedensbewegung das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages (AVV) gewürdigt. Eine kurzfristig angesetzte Kundgebung erfolgte hier vor dem Otto-Hahn-Denkmal. An diesem Standort befand sich das Geburtshaus von Otto Hahn, der 1938 die Kernspaltung entdeckte. Otto Hahn war es auch, der - nachdem er 1945 von der Entwicklung und dem Einsatz der Atombombe erfuhr - sich entschieden gegen Atomwaffen engagierte, so 1957 als Mitinitiator des Göttinger Appells gegen eine deutsche Atombewaffnung. 1958 gehörte Otto Hahn zu den Teilnehmern einer Frankfurter Delegation, die als erste Hiroshima besuchten. Auf diese historische Bedeutung wies Gerd Bauz (DFG-VK) in seinem Beitrag hin.
Matthias Jochheim (IPPNW Frankfurt) erwähnte in seinem Redebeitrag, dass man für diesen Anlass all diejenigen Konsulate in Frankfurt angeschrieben habe, die den AVV bereits ratifiziert hätten und nannte dazu erste positive Rückmeldungen. KP
siehe auch: Bericht in der FR (online und Druckausgabe)

 

 

40 Jahre Krefelder Appell

Veranstaltung am Sonntag den 15.11.2020 im Frankfurter Gewerkschaftshaus

Foto: K. Peil

Redebeitrag von Silvia Gingold 

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Redebeitrag von Werner Ruf

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Redebeitrag von Kathrin Vogler

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PDF-Logo.jpg40 Jahre Krefelder Appell - Friedensbewegung vor großen Herausforderungen



 

 

 

 

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