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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Startseite > Aktivitäten > Aktionen > 75 Jahre Befreiung 8.5.2020

(PDF-Fassung durch Anklicken)

siehe auch Facebook-Seite des Bündnisses
PDF-Logo.jpgFR-Bericht vom 9.5.2020 (Stadtausgabe)

Pressemitteilung:

Ein breites Bündnis der Frankfurter Stadtgesellschaft hat sich zusammengefunden, um gemeinsam mit der Stadt Frankfurt den 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg zu begehen. Die Vorbereitungen für ein buntes Fest auf dem Römerberg waren weit fortgeschritten. Es kam anders. Nun bleibt uns, das sind Parteien, Jugendorganisationen und weitere Vereine, denen es ein Anliegen ist, auf den Tag der Befreiung hinzuweisen, nun bleibt uns, unsere Erklärung zum 8. Mai möglichst an viele Menschen zu vermitteln. Wir fordern, der 8. Mai soll ein Feiertag werden, faschistisches Gedankengut darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben, schon gar nicht bei der Polizei und in der Bundeswehr, Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus gehören nicht zu unserem Zusammenleben. Wir fordern auch: Konfliktlösung mit friedlichen Mitteln statt Aufrüstung, Verbot von Rüstungsexporten und Stärkung der UNO statt völkerrechtswidriger Kriege.

Diese Forderungen stehen in der Tradition des Vermächtnisses der Überlebenden des KZ Buchenwald, die nach ihrer Befreiung im April 1945 den Schwur geleistet hatten: „Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

Das Bündnis bittet die Frankfurter*innen, an Stolpersteinen und Gedenkstellen Blumen niederzulegen, um an die Opfer und Widerstandskämpfer zu erinnern. In den Tagen vor dem 8. Mai werden an Brücken Transparente sichtbar sein, die auf die Bedeutung des 8. Mai hinweisen.


Ordner.jpg Übersicht aktueller Termine

Ordner.jpg aktuelle Materialien

Folien und Fact Sheet für die Kampagne Abrüsten statt aufrüsten

„Soldaten ersetzen keine Pflegekräfte“
Interview mit Willi van Ooyen - FAZ (12.4.)

 

 

 Motorrad-Demo: "Gefährdung der öffentlichen Ordnung"

Zum Verbot der Motorraddemo des MC Kuhle Wampe am Ostermontag 2020

von Karl-Heinz Peil, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Am 2.4. wurde von Ulrich Wilken für den Motorradclub Kuhle Wampe eine Biker-Demo am Ostermontag angemeldet. Das ursprüngliche Thema "Ostermarsch" wurde nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt abgeändert in: "Abrüsten statt Aufrüsten" Die Biker-Demo sollte ausgehend vom US-Konsulat (einem der traditionellen Auftakt-Orte für die jährlichen Ostermärsche) über eine Innenstadtroute auf den Römerberg führen, wo eine Kundgebung vorgesehen war. (Die FR berichtete darüber am 7.4.)

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