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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Startseite > Aktivitäten > Aktionen > Hessisches Sozialforum 30.1.2021

Berichte zum Hessischen Sozialforum


Web-Link.jpgForderungen: Armut bekämpfen, Bildung stärken
Beim Hessischen Sozialforum geht es um eine Stadt, die sich an den Menschen ausrichtet. Zugleich richten Aktivistinnen und Aktivisten ihren Blick auf die Nöte der Armen in der Corona-Zeit - und berichten von konkreten Beispielen.
Web-Link.jpgHessisches Sozialforum: Von der Krisenbewältigung zur Utopie
von Pitt v. Bebenburg - FR (31.1.2021)

Web-Link.jpgRegional handeln und global denken in Hessen
Mit Blick auf die Kommunalwahl im März wurden auf dem Sozialforum Forderungen für eine sozial-ökolögische Wende formuliert
von Peter Nowak - nd (1.2.2021)

Weitere Berichte aus der FR vom 29.1.2021:

PDF-Logo.jpg zum Programm PDF-Logo.jpg Interview mit Prof. Gerhard Trabert PDF-Logo.jpg Tafeln


 



 

Hiroshima-Kundgebung am Freitag, den 6. August 2021 auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Etwas mehr als 100 Teilnehmende folgten den Redebeiträgen von Matthias Jochheim (IPPNW, attac - im Bild), Alexander Wagner (DGB Frankfurt), Joe Reinhartz (Greenpeace) und Elisabeth Saar (ICAN). Musikalisch wurde die Kundgebung eingerahmt von Janis Lugert und Miachael Bernschneider (Klarinette und Gitarre).

 

„Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik“

Veranstaltungsort: Frankfurter Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt/Main (Nähe HBF).

Mitwirkende aus Brasilien, Chile, Deutschland, Kolumbien, Kuba, Österreich, Schweiz, Venezuela.

https://www.netzwerk-cuba.org/wp-content/uploads/2021/09/LAK-DE-Militarismus-und-Frieden-Programm.pdf

Veranstaltet von:      
Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. | International Peace Bureau (IPB) | Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V., Deutschland | Österreichisch - Kubanische Gesellschaft (ÖKG) | Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC)

Themen: Lateinamerika ist Teil des Militarisierungs- und Aufrüstungstrends in der Welt, der seit dem NATO-Gipfel in Wales 2014 weiter zugelegt hat. Dazu werden Militarismus und Widerstand in Lateinamerika und der Karibik rückblickend analysiert: Historie, Kolonialismus, Imperialismus, Anti-Imperialismus, die Militarisierungen der Gesellschaften, die Rolle der USA/Nato in Lateinamerika, die Sanktionen und Blockaden als kriegerischer Interventionismus, und die Erfahrungen von Friedensprozessen am Beispiel Kolumbiens. Darauf aufbauend werden Gegenstrategien gegen die wachsende Militarisierung und Militarismus in Lateinamerika und mögliche Alternativen herausgearbeitet: „Wie geht Frieden in Lateinamerika? Welche Handlungsoptionen und Möglichkeiten gibt es? Was sind nächste Schritte?“

Das Programm gibt es hier: https://bit.ly/2X6dq5j (https://www.netzwerk-cuba.org/wp-content/uploads/2021/09/LAK-DE-Militarismus-und-Frieden-Programm.pdf)

Online-Registrierung: zur Zoom-Konferenz über https://bit.ly/3z3B8Ne (zoom Link).

Anmeldung für Frankfurt: Wegen der voraussichtlich begrenzten Präsenzmöglichkeiten (Corona-Bedingungen) ist eine Anmeldung an Frieden-und-zukunft@t-online.de notwendig.

Internet: Der Link zum Live-Stream (youtube) wird kurz vorher auf der Webseite veröffentlicht.

Teilnahmebeitrag: Je nach Selbsteinschätzung zwischen 5,00 bis 15,00 € und kann vor Ort bezahlt werden. Online Teilnehmende bitten wir um eine Spende nach Selbsteinschätzung, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Spendenkonto: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90
BIC: HELADEF1822 Stichwort: „LA+K-Konferenz“
(Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.)

Die Konferenz wird unterstützt von: EcoMujer e.V. | Friedens- und Zukunftswerkstatt, Frankfurt/M. | Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität (GeFiS) | Netzwerk InterRed Cooperación e.V. | Netzwerk „No to war - no to NATO“ | Unidas por la Paz / Defendamos la Paz Internacional | Institut „Welttrends“.

Medienpartnerschaft mit: amerika21.de | Granma | Zeitschrift „Welt-trends“ | junge Welt | Marxistische Blätter | pressenza | Lateinamerika anders.

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