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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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Vorankündigung: 40 Jahre Krefelder Appell

Veranstaltung am Sonntag den 15.11.2020 um 11 Uhr im Frankfurter Gewerkschaftshaus


Aktionskonferenz der Friedensbewegung
am 11.10.2020 im Gewerkschaftshaus Frankfurt
Pressemitteilung vom 11.10.2020:

Die Aktionsberatung der Initiative „abrüsten statt aufrüsten“ am Sonntag, 11. Oktober 2020 im Frankfurter Gewerkschaftshaus hat die Friedensbewegung aufgerufen, am Samstag, 5. Dezember 2020 bundesweit und dezentral an möglichst vielen Orten gegen die weitere Steigerung der Rüstungsausgaben zu protestieren. Die abschließenden Haushaltsberatungen im Bundestag in der Folgewoche (7. – 12. Dezember 2020) dürfen nicht ohne Protest hingenommen werden . „Die bisher 175.000 Unterschriften unter dem Aufruf machen Mut für weitere Aktionen“, war die übereinstimmende Meinung.

Erklärung der „Initiative abrüsten statt aufrüsten“:
Web-Link.jpgFRANKFURTER APPELL
ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN – NEUE ENTSPANNUNGSPOLITIK JETZT!

Bericht in der FR vom 12.10.


Antikriegstag am 1. September

Nie wieder Krieg!

In die Zukunft investieren statt aufrüsten

Foto: DGB Rhein-Main

Anlässlich des Antikriegstags haben am Dienstag rund 500 Menschen gegen Aufrüstung und Militärexporte und für mehr soziale Gerechtigkeit in der Welt demonstriert. Aufgerufen hatten rund 40 Organisationen, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt. Der Demonstrationszug begann am Opferdenkmal und endete an der Friedensbrücke, über die 1945 das US-amerikanische Militär Frankfurt befreite. Hier wurde zum Abschluss ein acht Meter breites Transparent mit der zentralen Forderung des Tages entrollt: Abrüsten statt Aufrüsten!
"Es ist ermutigend, dass in Zeiten der Pandemie so viele Menschen gekommen sind, um für Abrüstung und sozialen Ausgleich, gegen Chauvinismus und militärische Gewalt zu demonstrieren. Alle haben sich an Abstände gehalten und Masken getragen, trotzdem war es eine sehr lebendige und bewegende Veranstaltung", sagte Frankfurts DGB-Vorsitzender Philipp Jacks.
Quellenangabe: Frankfurter Neue Presse vom 03.09.2020


Ordner.jpg Übersicht aktueller Termine

Ordner.jpg aktuelle Materialien

Folien und Fact Sheet für die Kampagne Abrüsten statt aufrüsten

Solidarität mit Janine Wissler

Die anonymen Morddrohungen gegen Janine Wissler, der Fraktionsvorsit­zenden der LINKEN im Hessischen Landtag, macht uns betroffen. Dieser erneute Angriff auf eine gegen rassistische Politik und für Demokratie und Frieden engagierten Persönlichkeit ist ein weiteres Beispiel dafür, dass der Rechtsextremismus in unserem Land wächst.
Zunehmend wird erkennbar, dass es sich nicht um verwirrte Einzeltäter handelt, sondern diese Kräfte in der Gesellschaft und auch in den öffentlichen Ämtern verwurzelt sind.
Deshalb kann es nicht nur darum gehen, Einzeltäter ausfindig zu machen.
Für uns heißt Solidarität mit Janine Wissler, die Nazistrukturen endgültig zu über­winden.
Dazu rufen wir alle Verantwortlichen wie auch unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger auf.

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Presseinformation (17.7.2020)

Über 400 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner haben eine Initiative der Friedens- und Zukunftswerkstatt in Frankfurt fordern Solidarität mit Janine Wissler sowie mit anderen von anonymen Mord­drohun­gen betroffenen Frauen wie die Anwältin Seda Başay-Yıldız, die Kabarettistin Idil Baydar, die Abgeordneten Martina Renner, Anne Helm und weiteren bedrohten Frauen.

Für die Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative ist dieser erneute Angriff auf Persönlichkeiten, die sich gegen rassistische Politik und für Demokratie und Frieden engagieren ein weiteres Beispiel dafür, dass der Rechtsextremismus in unserem Land wächst.

Zunehmend werde erkennbar, dass es sich nicht um verwirrte Einzeltäter handele, sondern diese Kräfte in der Gesellschaft und auch in den öffentlichen Ämtern verwurzelt sind.

„Deshalb kann es nicht nur darum gehen, Einzeltäter ausfindig zu machen. Für uns heißt Solidarität mit Janine Wissler, die Nazistrukturen endgültig zu über­winden. Dazu rufen wir alle Verantwortlichen wie auch unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger auf“, schreiben die Initiatoren und werben um weitere Unterstützung.

 

 

Aufruf aus der Friedensbewegung an die Partei DIE LINKE

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zitiert aus einem Interview des Deutschlandfunks den CO-Fraktionsvorsitzenden der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Dietmar Bartsch. Seine Äußerungen zur Außenpolitik bereiten uns – Menschen aus der deutschen Friedensbewegung – große Sorgen um die letzte im Parlament vertretene Partei mit friedenspolitisch konsequenter Programmatik.

hier unterschreiben: Web-Link.jpg www.frieden-links.de
 

 

 

 

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