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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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 75 Jahre nach dem atomaren Massenmord:
Hiroshima warnt!

Kundgebung am Donnerstag, den 6. August 2020
um 17 Uhr auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Wir fordern:

  • US-Atomwaffen aus Deutschland abziehen statt atomare Teilhabe der Bundeswehr!

  • Geld für das Gesundheitswesen statt für neue Kampfjets!

  • Dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beitreten – Atomwaffen ächten und abschaffen!

Nach dem Plänen von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sollen US-Kampfjets angeschafft werden, um für die US-Atombomben in Büchel die „atomare Teilhabe“ der Bundeswehr sicher zu stellen. Diese Pläne werden uns zu einer Zeit präsentiert, da die Sicherheit der Menschen grenzüberschreitend nicht durch Kriegsdrohungen aus Russland, sondern durch eine tückische Viruspandemie bedroht ist. Nicht durch Massenvernichtungswaffen, sondern nur mit internationaler Zusammenarbeit kann dieser schweren Bedrohung der Sicherheit der Menschen wirksam entgegengetreten werden. Nicht die NATO-Aufrüstung, sondern eine engagierte Friedenspolitik und eine großzügige finanzielle Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation WHO ist unsere Forderung an die deutsche Regierung und die Staatengemeinschaft!

Abrüsten statt Aufrüsten – mehr Sicherheit für unsere Gesundheit sowie gegen die schwere ökonomische und ökologische Krise!


Ordner.jpg Übersicht aktueller Termine

Ordner.jpg aktuelle Materialien

Folien und Fact Sheet für die Kampagne Abrüsten statt aufrüsten

„Soldaten ersetzen keine Pflegekräfte“
Interview mit Willi van Ooyen - FAZ (12.4.)

 

 

 Motorrad-Demo: "Gefährdung der öffentlichen Ordnung"

Zum Verbot der Motorraddemo des MC Kuhle Wampe am Ostermontag 2020

von Karl-Heinz Peil, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Am 2.4. wurde von Ulrich Wilken für den Motorradclub Kuhle Wampe eine Biker-Demo am Ostermontag angemeldet. Das ursprüngliche Thema "Ostermarsch" wurde nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt abgeändert in: "Abrüsten statt Aufrüsten" Die Biker-Demo sollte ausgehend vom US-Konsulat (einem der traditionellen Auftakt-Orte für die jährlichen Ostermärsche) über eine Innenstadtroute auf den Römerberg führen, wo eine Kundgebung vorgesehen war. (Die FR berichtete darüber am 7.4.)

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