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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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Ostermarsch in Frankfurt und Offenbach am 5.4.2021

Bericht der FR vom 31.3.2021:

Web-Link.jpgFür den Frieden auf die Straße


Pressemitteilung vom 22.3.2021: Ostern wieder auf der Straße

Trotz der Erfahrungen beim letztjährigen Ostermarsch – als die Aktionen verhindert und zum Teil verboten wurden - bereiten die regionalen und örtlichen Friedensinitiativen vielfältige Aktionen zu Ostern vor. Nach dem heutigen Kooperationsgespräch mit Polizei und Ordnungsbehörde wollen die Friedensinitiativen in Frankfurt, wie in den „Vor-Corona-Zeiten“, die Aktionen zu Ostern wieder öffentlich wahrnehmbar gestalten. Dazu wurden in den letzten Wochen vielfältige Ideen entwickelt, wie wir wieder den Frieden unter Corona-Bedingungen auf die Straße und in die Köpfe der Menschen bringen können.
PDF-Logo.jpg Komplette Pressemitteilung vom 22.3.2021

Plakate und Flyer stehen noch im Frankfurter Gewerkschaftshaus (Foyer Eingang W.-Leuschner-Straße) zur Verfügung.
Download des Flyer in Druckqualität (800 kB)

Download des Flyer in Web-Fassung (220 kb)



 

Hiroshima-Kundgebung am Freitag, den 6. August 2021 auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Etwas mehr als 100 Teilnehmende folgten den Redebeiträgen von Matthias Jochheim (IPPNW, attac - im Bild), Alexander Wagner (DGB Frankfurt), Joe Reinhartz (Greenpeace) und Elisabeth Saar (ICAN). Musikalisch wurde die Kundgebung eingerahmt von Janis Lugert und Miachael Bernschneider (Klarinette und Gitarre).

 

„Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik“

Veranstaltungsort: Frankfurter Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt/Main (Nähe HBF).

Mitwirkende aus Brasilien, Chile, Deutschland, Kolumbien, Kuba, Österreich, Schweiz, Venezuela.

https://www.netzwerk-cuba.org/wp-content/uploads/2021/09/LAK-DE-Militarismus-und-Frieden-Programm.pdf

Veranstaltet von:      
Frieden- und Zukunftswerkstatt e.V. | International Peace Bureau (IPB) | Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V., Deutschland | Österreichisch - Kubanische Gesellschaft (ÖKG) | Vereinigung Schweiz-Cuba (VSC)

Themen: Lateinamerika ist Teil des Militarisierungs- und Aufrüstungstrends in der Welt, der seit dem NATO-Gipfel in Wales 2014 weiter zugelegt hat. Dazu werden Militarismus und Widerstand in Lateinamerika und der Karibik rückblickend analysiert: Historie, Kolonialismus, Imperialismus, Anti-Imperialismus, die Militarisierungen der Gesellschaften, die Rolle der USA/Nato in Lateinamerika, die Sanktionen und Blockaden als kriegerischer Interventionismus, und die Erfahrungen von Friedensprozessen am Beispiel Kolumbiens. Darauf aufbauend werden Gegenstrategien gegen die wachsende Militarisierung und Militarismus in Lateinamerika und mögliche Alternativen herausgearbeitet: „Wie geht Frieden in Lateinamerika? Welche Handlungsoptionen und Möglichkeiten gibt es? Was sind nächste Schritte?“

Das Programm gibt es hier: https://bit.ly/2X6dq5j (https://www.netzwerk-cuba.org/wp-content/uploads/2021/09/LAK-DE-Militarismus-und-Frieden-Programm.pdf)

Online-Registrierung: zur Zoom-Konferenz über https://bit.ly/3z3B8Ne (zoom Link).

Anmeldung für Frankfurt: Wegen der voraussichtlich begrenzten Präsenzmöglichkeiten (Corona-Bedingungen) ist eine Anmeldung an Frieden-und-zukunft@t-online.de notwendig.

Internet: Der Link zum Live-Stream (youtube) wird kurz vorher auf der Webseite veröffentlicht.

Teilnahmebeitrag: Je nach Selbsteinschätzung zwischen 5,00 bis 15,00 € und kann vor Ort bezahlt werden. Online Teilnehmende bitten wir um eine Spende nach Selbsteinschätzung, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Spendenkonto: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90
BIC: HELADEF1822 Stichwort: „LA+K-Konferenz“
(Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.)

Die Konferenz wird unterstützt von: EcoMujer e.V. | Friedens- und Zukunftswerkstatt, Frankfurt/M. | Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität (GeFiS) | Netzwerk InterRed Cooperación e.V. | Netzwerk „No to war - no to NATO“ | Unidas por la Paz / Defendamos la Paz Internacional | Institut „Welttrends“.

Medienpartnerschaft mit: amerika21.de | Granma | Zeitschrift „Welt-trends“ | junge Welt | Marxistische Blätter | pressenza | Lateinamerika anders.

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