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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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Friedensbewegung fordert: Abrüsten statt Aufrüsten
Bundesweiter Aktionstag am 5.12.2020

 Kundgebung mit Janine Wissler als Rednerin, Foto: K. Peil

Kundgebung und Demonstration "Abrüsten statt aufrüsten"

am 5.12.2020 in Frankfurt am Main

Etwa 250 Friedensbewegte beteiligten sich an der Kundgebung auf dem Paulsplatz mit anschließender Demonstration in der Innenstadt.

Im ersten Redebeitrag wurden von Philip Jacks als DGB-Vorsitzender der Region Rhein-Main die gewerkschaftlichen Herausforderungen thematisiert, die zum zunehmenden Engagement von DGB und Einzelgewerkschaften in der Kampagne "Abrüsten statt aufrüsten" führen.

Matthias Jochheim sprach als Frankfurter Friedensaktivist vor dem Hintergrund seiner langjährigen führenden Mitarbeit im IPPNW über die medizinischen Anforderungen aus der Corona-Pandemie, die auch Konsequenzen für die weiterhin bestehende militärische Aufrüstung haben müssen.

Janine Wissler als designierte Vorsitzende der LINKEN betonte, dass ihre Partei nach wie vor sich der weiteren Aufrüstung widersetzen werde. Die NATO sei bei bestehenden Konflikten kein Teil der Lösung, sondern das Problem. Bei der Beendigung von Bundeswehr-Auslandseinsätzen könne es keine Kompromisslösungen geben.

Flyer mit Aufruftext


 


Termine: Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik
am 23. und 24.10.2021 in Frankfurt a.M.
Vorankündigung: Afghanistan-Konferenz in Frankfurt a.M. am 31.10.

 

Hiroshima-Kundgebung am Freitag, den 6. August 2021 auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Etwas mehr als 100 Teilnehmende folgten den Redebeiträgen von Matthias Jochheim (IPPNW, attac - im Bild), Alexander Wagner (DGB Frankfurt), Joe Reinhartz (Greenpeace) und Elisabeth Saar (ICAN). Musikalisch wurde die Kundgebung eingerahmt von Janis Lugert und Miachael Bernschneider (Klarinette und Gitarre).

 

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