Inhaltsverzeichnis   Druckansicht  

Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

Startseite > Aktivitäten > Aktionen > 2020 > Antikriegstag 1.9.2020

Antikriegstag am 1. September

Nie wieder Krieg!

In die Zukunft investieren statt aufrüsten

Foto: DGB Rhein-Main

Anlässlich des Antikriegstags haben am Dienstag rund 500 Menschen gegen Aufrüstung und Militärexporte und für mehr soziale Gerechtigkeit in der Welt demonstriert. Aufgerufen hatten rund 40 Organisationen, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt. Der Demonstrationszug begann am Opferdenkmal und endete an der Friedensbrücke, über die 1945 das US-amerikanische Militär Frankfurt befreite. Hier wurde zum Abschluss ein acht Meter breites Transparent mit der zentralen Forderung des Tages entrollt: Abrüsten statt Aufrüsten!
"Es ist ermutigend, dass in Zeiten der Pandemie so viele Menschen gekommen sind, um für Abrüstung und sozialen Ausgleich, gegen Chauvinismus und militärische Gewalt zu demonstrieren. Alle haben sich an Abstände gehalten und Masken getragen, trotzdem war es eine sehr lebendige und bewegende Veranstaltung", sagte Frankfurts DGB-Vorsitzender Philipp Jacks.
Quellenangabe: Frankfurter Neue Presse vom 03.09.2020


Termine: Militarismus und Frieden in Lateinamerika und der Karibik
am 23. und 24.10.2021 in Frankfurt a.M.
Vorankündigung: Afghanistan-Konferenz in Frankfurt a.M. am 31.10.

 

Hiroshima-Kundgebung am Freitag, den 6. August 2021 auf dem Paulsplatz in Frankfurt

Etwas mehr als 100 Teilnehmende folgten den Redebeiträgen von Matthias Jochheim (IPPNW, attac - im Bild), Alexander Wagner (DGB Frankfurt), Joe Reinhartz (Greenpeace) und Elisabeth Saar (ICAN). Musikalisch wurde die Kundgebung eingerahmt von Janis Lugert und Miachael Bernschneider (Klarinette und Gitarre).

 

Seitenanfang