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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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PDF-Ausgaben 2020

 

  Ausgabe Nr. 6 / 2020
Deutsche Politik: Führend bei doppelten Standards!

mit Beiträgen von Alexander Neu, Redaktion German Foreign Policy, Erhard Crome, Wiltrud Rösch-Metzler
-> Quellenangaben und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 

 Ausgabe Nr. 5 / 2020
In die Zukunft investieren statt aufrüsten!
mit Beiträgen von Karl-Heinz Peil, Lühr Henken, Volkert Ohm, Christoph Marischka, Götz Brandt

-> Quellenangaben und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 
 

Ausgabe Nr. 4 / 2020
Globale Solidarität statt Blockaden und Wirtschaftskrieg!
mit Beiträgen von Wolfram Elsner, Werner Ruf, Joachim Guilliard, Edgar Göll

-> Quellenangaben und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

Ausgabe Nr. 3 / 2020
Coronavirus als Zeitenwende?
mit Beiträgen von Joachim Guilliard, Rolf Gössner, Daniela Dahn,
Claudia Haydt

PDF-Logo.jpgExtra (nicht in Druckausgabe)
Antisemitismusvorwurf als Herrschaftsinstrument, von Annette Groth

Ausgabe Nr. 2 / 2020
75 Jahre Befreiung vom Faschismus
mit Beiträgen von Ulrich Schneider, Bernhard Trautvetter, Ulrich Sander, Walter Listl

Ausgabe Nr. 1 / 2020
Statt Kriegsvorbereitung: Kooperation mit Russland!
mit Beiträgen von Andreas Zumach, Sönke Hundt, Ivan Rodionov,
Reiner Braun, Anne Rieger, Karl-Heinz Peil

 

 

Vorankündigung:

Hiroshimatag am Samstag, den 6.8.2022

Foto: Kundgebung am 6.8.2021

 

 

 

Kurden-Demonstrationen nach wie vor kriminalisiert - auch zum Ostermarsch in Frankfurt
Am Rande der Ootermarschkundgebung auf dem Frankfurter Römerberg am 18.04.2022 nahm die Polizei einen kurdischen Teilnehmer fest wegen angeblichen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz, welches das Zeigen verbotener Symbole und Fahnen unter Strafe stellt. Es ging dabei um Fahnen der kurdischen Selbstverteidigungskräfte der Autonomiebehörden in Nordostsyrien YPG und YPJ, Rojava-Fahnen und die der kurdischen Frauengemeinschaften (Komalen Jinen Kurdistan, KJK). Es droht eine Strafanzeige und die mitgeführetn Fahnen wurden beschlagnahmt. Auch der Hinweis auf ein Verwaltungsgerichtsurteil aus dem Jahr 2017 konnte die Polizei nicht davon abbringen, von einer strafbaren Handlung auszugehen.
--> weiter im Text
 
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