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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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PDF-Ausgaben 2021

Ausgabe Nr. 6/2021
Sozial-ökologische Konversion statt Globalisierung und Krieg!

mit Beiträgen von Karl-Heinz Peil, Peter Wahl, Peter Mattmann-Allamand, Hans-Jürgen Urban
-> Quellenangaben und und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

Ausgabe Nr. 5/2021
Fehleinschützung oder Realitätsverweigerung?

mit Beiträgen von Helmut Scheben,  Mathias Bröckers, Sabine Schiffer, "Offener Brief" (u.a. Norman Paech, Werner Ruf), Barbara Heller
-> Quellenangaben und und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

   
 

Ausgabe Nr. 4/2021
Westliche Werte und regelbasierte Weltordnung?
mit Beiträgen von Joachim Guilliard, Karl-Heinz Peil,  Martin Breidert, Redaktion German Foreign Policy
-> Quellenangaben und und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 Ausgabe Nr. 3 / 2021
Geschichtsbewusstsein statt Kriegspropaganda!

mit Beiträgen von Reiner Braun, Karl-Heinz Peil, Peter Wahl, attac AG Globalisierung und Krieg
-> Quellenangaben und und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 

 Ausgabe Nr. 2 / 2021
Militärische Übungen als versehentliche Kriegsursache?

mit Beiträgen von Redaktion Markus Kompa, German Foreign Policy, Horst Leps, Jürgen Wagner, Karl-Heinz Peil
-> Quellenangaben und und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 

 Ausgabe Nr. 1 / 2021
USA: Partner für Deutschland?

mit Beiträgen von Christian Müller, Erhard Crome, Lühr Henken, Redaktion German Foreign Policy, Regina Hagen, Kathrin Vogler
-> Quellenangaben und weitere Hinweise zu den Einzelbeiträgen (als PDF)

 

Vorankündigung:

Hiroshimatag am Samstag, den 6.8.2022

Foto: Kundgebung am 6.8.2021

 

 

 

Kurden-Demonstrationen nach wie vor kriminalisiert - auch zum Ostermarsch in Frankfurt
Am Rande der Ootermarschkundgebung auf dem Frankfurter Römerberg am 18.04.2022 nahm die Polizei einen kurdischen Teilnehmer fest wegen angeblichen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz, welches das Zeigen verbotener Symbole und Fahnen unter Strafe stellt. Es ging dabei um Fahnen der kurdischen Selbstverteidigungskräfte der Autonomiebehörden in Nordostsyrien YPG und YPJ, Rojava-Fahnen und die der kurdischen Frauengemeinschaften (Komalen Jinen Kurdistan, KJK). Es droht eine Strafanzeige und die mitgeführetn Fahnen wurden beschlagnahmt. Auch der Hinweis auf ein Verwaltungsgerichtsurteil aus dem Jahr 2017 konnte die Polizei nicht davon abbringen, von einer strafbaren Handlung auszugehen.
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