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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.

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Wir über uns

Die Friedens- und Zukunftswerkstatt hat seit ihrer Gründung im Jahr 1990 kontinuierlich gearbeitet, ihren Bekanntheitsgrad erhöht und ihren politischen Einfluss erweitert. Dieses geschah auf unterschiedlichen Ebenen:

regional durch

  • jährliche Organisation des Frankfurter Ostermarsches
  • regelmäßige Veranstaltungen in Frankfurt zur Friedensarbeit
  • organisatorische Unterstützung des Hessischen Sozialforums
    (jährlich seit 2005)

Deutschlandweit durch

  • das gewerkschaftliche Netzwerk gegen den Krieg
  • Anzeigenaufrufe in überregionalen Zeitungen, z.B. zu Weihnachten
  • organisatorische und politische Unterstützung des Bundesausschusses Friedensratschlag
  • Redaktion und Druck des zweimonatlich erscheinenden Friedensjournals (seit 2002)

International durch

  • Beteiligung an Weltsozialforum und Europäischen Sozialforum

Vorankündigung:

Hiroshimatag am Samstag, den 6.8.2022

Foto: Kundgebung am 6.8.2021

 

 

 

Kurden-Demonstrationen nach wie vor kriminalisiert - auch zum Ostermarsch in Frankfurt
Am Rande der Ootermarschkundgebung auf dem Frankfurter Römerberg am 18.04.2022 nahm die Polizei einen kurdischen Teilnehmer fest wegen angeblichen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz, welches das Zeigen verbotener Symbole und Fahnen unter Strafe stellt. Es ging dabei um Fahnen der kurdischen Selbstverteidigungskräfte der Autonomiebehörden in Nordostsyrien YPG und YPJ, Rojava-Fahnen und die der kurdischen Frauengemeinschaften (Komalen Jinen Kurdistan, KJK). Es droht eine Strafanzeige und die mitgeführetn Fahnen wurden beschlagnahmt. Auch der Hinweis auf ein Verwaltungsgerichtsurteil aus dem Jahr 2017 konnte die Polizei nicht davon abbringen, von einer strafbaren Handlung auszugehen.
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